Hands On: Präsentationsprogramme – Prezi, Sway & Co

Am 14.06.2017 fand der vierte Hands On Workshop im Sommersemester 2017 statt. Thema des Workshops war „Präsentationsprogramme – Prezi, Sway & Co“, geleitet wurde dieser von Tilman Happel, Marco Wolf und Sophie Schaper.

Referate und Präsentationen sind im humanwissenschaftlichen Studium häufig ein zentraler Bestandteil von Seminaren oder Workshops. Nicht selten wird als Studien- oder Prüfungsleistung eine Präsentation verlangt, spätestens bei der Verteidigung der Bachelor-/Master-Thesis oder beim Staatsexamen. Aus diesem Grund befasste sich dieser Hands On Workshop mit dem Thema der Präsentationsprogramme.

Zunächst wurde eine Einführung in wichtige Elemente des wissenschaftlichen Präsentierens gegeben: neben inhaltlichen und wissenschaftlichen Aspekten behandelte dieser Workshop hauptsächlich die formalen Aspekte von Präsentationen, wie etwa Layout und Formatierung. Beim Erstellen von wissenschaftlichen Folien ist es für Studierende wichtig, fremden Ansprüchen der Universität, des Fachbereichs/Instituts und der Dozent*innen gerecht zu werden, allgemeingültigen Ansprüchen (korrekte Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung etc.) zu entsprechen sowie eigene Ansprüche zu erfüllen. Die Nutzung von Vorlagen kann dabei sehr hilfreich sein und bei korrekter Verwendung können Studierende viel Zeit und Mühe sparen.

Anschließend wurden drei Präsentationsprogramme vorgestellt und verglichen: MS PowerPoint (ein einfaches Standardprogramm), Prezi (die etwas andere Art zu präsentieren) und MS Sway (ein simpler Story-Teller). Es lässt sich festhalten, dass alle drei Programme Vor- und Nachteile aufweisen: Während Sway im Gegensatz zu Powerpoint und Prezi in der Vollversion kostenfrei verfügbar ist, ist der Funktionsumfang bei Powerpoint wesentlich größer als bei Prezi oder auch bei Sway. Powerpoint ist weit verbreitet und häufig Standard, deswegen ist die Einarbeitungszeit relativ kurz, Sway ist sehr simpel und bedarf auch wenig Einarbeitungszeit. Prezi hingegen ist etwas aufwändiger was die Benutzerführung betrifft, kann aber dafür mit ästhetischem Abwechlungsreichtum punkten. In Bezug auf Betriebssystem-Kompatibilität und der Einbindung externer Quellen unterscheiden sich die Programme nicht maßgeblich.

Hands On Präsenationsprogramme

Im anschließenden Hands On Teil des Workshops konnten die Studierende die drei Programme ausprobieren und deren Funktionen testen. An drei Stationen waren Laptops/Beamer mit diesen Programmen aufgebaut und die Studierenden wurden jeweils von einem Experten oder einer Expertin unterstützt. An der Station Prezi konnten Studierende Grundfunktionen des Programms ausprobieren und sich ersten Herausforderungen stellen, wie in etwa dem Anlegen einer groben Struktur oder dem Ausprobieren diverser Designs. An der Station Sway konnten verschiedene Kniffe des Programms exemplarisch mit dem Erstellen eines Steckbriefs ausprobiert werden. An der Station zu PowerPoint wurden Vorlagen installiert und modifiziert.

 

Die Folien zum Hands On Workshop findet ihr hier.

Hands On: Classroom Apping

Ein Blogbeitrag von unserem Team der ComputerStudienWerkstatt: Tilman Happel, Lars Gerber, Kevin Gehrig und Benedikt Ebert.

Pünktlich zu Beginn des neuen Sommersemesters 2017 fand am 26.04.2017 der erste Hands On Workshop zum Thema ‘Classroom-Apping – Apps und Tools für Unterricht und Schule’ in der ComputerStudienWerkstatt statt. Dieser wurde erneut vom CSW-Team der TU Darmstadt geleitet.

 

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Zu Beginn des Workshops hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich einen ersten Überblick über die vorhandenen Apps und Tools zu verschaffen. Dieser erfolgte anhand vorgefertigter Würfel, welche Eigenschaften, Verwendungszwecke und Voraussetzungen der einzelnen Programme präsentierten.

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Nachdem die Studierenden aus den differenzierten Bereichen des Lehramts eine grobe Einteilung der Apps und Tools in bestimmte Bereiche vorgenommen hatten, konnten diese im Anschluss aktiv erprobt werden. Hierzu nutzten die Teilnehmenden die bereitgestellten Endgeräte wie Tablets, Laptops oder die digitale Tafel um ihre persönlich favorisierten Programme hinsichtlich ihrer Eignung zu prüfen. Dabei stand das CSW Team den Teilnehmenden beratend zur Seite.

Besonders die nützlichen Apps im organisatorischen Anwendungsbereich, wie Trello oder Tools zur Erstellung von interessanten und kreativen Rallyes, wie ActionBound erfuhren einen großen Zuspruch.

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Dank der positiven Resonanz des Workshops möchte sich das CSW-Team auch in der Zukunft weiterhin mit den digitalen Unterrichtsformaten beschäftigen und lädt Interessierte zu weiteren Hands On-Workshops herzlich ein. Eine vollständige Tabelle der Apps und deren Links gibt es hier.

Hands On: Schreibprogramme und Formatvorlagen

Am 01.02.2017 fand der vierte Hands On Workshop im Wintersemester 2016/17 statt. Thema des Workshops war „Schreibprogramme und Formatvorlagen“, geleitet wurde dieser von Sybille Benčina, Marco Wolf und Sophie Schaper.

Anlässlich der bald beginnenden vorlesungsfreien Zeit und somit der Klausuren- und Hausarbeitsphase fokussieren die letzten beiden Hands On Workshops für Studierende Themen rund um wissenschaftliches Schreiben. Während beim kommenden Workshop am 15.02.2017 Literaturrecherche und -verwaltung im Zentrum stehen, sollte in diesem Workshop die Wahl des Schreibprogramms sowie die Verwendung von Formatvorlagen diskutiert werden.

Zunächst wurde eine Einführung in wichtige Elemente des wissenschaftlichen Schreibens gegeben: neben inhaltlichen und wissenschaftlichen Aspekten wie Fragestellung, Theoriegebäude, Argumentation, Zitation und roter Faden behandelte dieser Workshop hauptsächlich die formalen Aspekte wissenschaftlichen Arbeitens, wie etwa Layout und Formatierung. Beim Formatieren von wissenschaftlichen Texten ist es für Studierende wichtig, fremden Ansprüchen der Universität, des Fachbereichs/Instituts und der Dozent*innen gerecht zu werden, allgemeingültigen Ansprüchen (korrekte Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung etc.) zu entsprechen sowie eigene Ansprüche zu erfüllen. Die Nutzung von Formatvorlagen kann dabei sehr hilfreich sein und bei korrekter Verwendung können Studierende viel Zeit und Mühe sparen.

Anschließend wurden drei Schreibprogramme vorgestellt und verglichen: MS Word (ein intuitives Standardprogramm), Adobe InDesign (ein komplexes Multi-Talent) und LaTeX (ein programmierbarer Alles-Könner). Es lässt sich festhalten, dass alle drei Programme Vor- und Nachteile aufweisen: LaTeX ist im Gegensatz zu Word und InDesign kostenfrei. LaTeX benötigt wie InDesign, aber im Gegensatz zu Word, eine relativ lange Einarbeitsphase. Der Funktionsumfang von Word ist im Vergleich zu InDesign und LaTeX sehr beschränkt. Die Einbindung von Literatur mit Hilfe von externen Programmen wie Citavi oder Zotero ist bei Word recht einfach – genau wie bei LaTeX mit Hilfe des integrierten Programms BibTeX. Einen Überblick über die drei Programme im Vergleich bietet die folgende Grafik.

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Im anschließenden Hands On Teil des Workshops konnten die Studierende die drei Programme ausprobieren und deren Funktionen testen. An drei Stationen waren Laptops mit diesen Programmen aufgebaut und die Studierenden wurden jeweils von einem Experten oder einer Expertin unterstützt. An der Station LaTeX konnten Studierende Grundfunktionen des Programms ausprobieren und sich ersten Herausforderungen stellen, wie in etwa dem Anlegen einer Liste. An der Station InDesign konnten verschiedene Kniffe des Programms ausprobiert werden. An der Station zu Word wurden Formatvorlagen installiert und modifiziert.

Der Workshop endete mit einem gemeinsamen Fazit: Für unterschiedliche Zwecke bedarf es unterschiedlicher Programme, wobei sich Word aus Sicht der Studierenden für Hausarbeiten am meisten eignet. Die anfallenden Kosten und die aufwändige Einarbeitung in InDesign oder LaTeX lohnen sich erst für größere Arbeiten wie z. B. Bachelor- oder Master-Thesen.

Hier ist der Link zur Präsentation.

Fachtagung: Das Portfolio Medienbildungskompetenz als Bestandteil der Lehrerbildung in Hessen

Ein Beitrag von unserer studentischen Mitarbeiterin Salma Akli

Die vom Hessischen Kultusministerium 2015 gegründete Hessische Lehrkräfteakademie in Frankfurt am Main ist ein Bestandteil der regionalen Bildungsverwaltung und soll die bereits vorhandenen Bereiche der Lehrerbildung, schulischen Qualitätsentwicklung und Lehrkräfte- und Führungskräftefortbildung stärker miteinander verzahnen. Am Montag den 14. November 2016 begrüßte der Präsident der Akademie, Andreas Lenz, die Teilnehmenden der Fachtagung im Erwin-Stein-Haus. Zahlreiche Vertreter_innen universitärer, schulischer und außerschulischer Bildungseinrichtungen fanden sich zusammen, um Erfahrungen und Perspektiven hinsichtlich der Medienbildungskompetenzen in der Lehrerbildung zu thematisieren. Der Programmverlauf der Fachveranstaltung bestand im ersten Teil aus einer kurzen Vortragsreihe und im zweiten aus einem Diskussionsangebot in Kleingruppen.

Prof. Dr. Petra Grell (Arbeitsbereich Medienpädagogik, TU Darmstadt) leitete die Tagung thematisch mit dem Vortrag „Medienbildung in einer zukunftsorientierten Lehrerbildung“ ein und stellte eine neue Studie – Schule digital der Länderindikator 2016 – vor. Themenschwerpunkte bezogen sich einerseits auf die Aus- und Weiterbildung medienbezogener Kompetenzen in der Lehrer_innen- Ausbildung und anderseits auf die Umsetzung digitaler Medienbildung im Unterricht, inkl. technischer und didaktischer Voraussetzungen. Im Bereich der schulischen Medienbildung bewege sich das Land Hessen national betrachtet laut Statistiken im sogenannten Spitzenbereich. Die Bewertung der IT-Ausstattung und Nutzung digitaler Medien im Unterricht fiel hingegen relativ schlecht aus. Wer zukunftsorientierte Lehrerbildung betreiben möchte, dürfe die Dynamik der aktuellen Gesell- schaft nicht außer Acht lassen, so Prof. Dr. Grell. Eine zukunftsorientierte Definition von Medienbildung sollte demnach sowohl pragmatische Ziele, wie die Professionalisierung von Lehrkräften und die damit verbundene Schulentwicklung umfassen, als auch gesellschaftliche Ziele, wie die Fähigkeit verantwortlich handeln zu können. Dafür müsse die Kooperation unter den Bildungspartnern eine größere Rolle spielen.

Mit einer „Praxisbezogene(n) Vorstellung eines ePortfolios aus dem Bereich der Lehrerbildung“ von Ingo Antony (Hessische Lehrkräfteakademie) wurden die Chancen eines digitalen Portfolios für die Lehrerbildung veranschaulicht. Mit Praxisbeispielen zweier Gymnasiallehrkräfte wurde den Zuhörenden verdeutlicht, welchen Mehrwert eine Online-Software für die Dokumentation des eigenen Professionalisierungsprozesses haben kann. Durch vielseitige Möglichkeiten, wie Text-, Bild-, Video- und Ton-Implementierungen ermöglicht Mahara insbesondere individuelle Visualisierungen des eigenen Reflexionsprozesses. Zusammengefasst stelle ein ePortfolio für die Lehrerbildung eine wertvolle Möglichkeit dar, um den kooperativen Austausch unter Lehrkräften zu unterstützen.

Das Diskussionsangebot im zweiten Teil der Tagung bestand in der Wahl zwischen drei Vortragsgruppen (Band A-C) mit unterschiedlichen Referenten und Schwerpunkten. So wurden in Band A Beiträge der Uni Frankfurt zur „Entwicklung von fachdidaktischer Medienbildungskompetenz mit Hilfe von Umgebung zum selbstgesteuerten Lernen“ vorgestellt, außerdem der Uni Gießen zum Thema „Easy Interactive? Interaktive Projektoren als Beitrag zum Portfolio Medienbildungskompetenz“ und die hessischen Medienzentren mit „Ihr Medienpool für die tägliche Arbeit als Lehrkraft“. In Band B thematisierten die Teilnehmenden zwei Beträge der Uni Kassel in Kooperation mit dem hessischen Studienseminaren und ein Beitrag des hessischen Rundfunks zur Medienbildung. In Band C wurde der Vortrag „Das digitale Kompetenzportfolio dikopst für die Lehrerbil- dung“ von Frau Preuß vom ZfL der TU Darmstadt, ein Beitrag des Landesamt für privaten Rundfunk und neue Medien (LRP) und zum Thema Filmbildung vom DIF/Filmmuseum präsentiert. Nach knapp zwei Stunden Austausch wurden die Ergebnisse der Diskussionsgruppen im anschließenden Abschlussplenum zusammengefasst. Besonders wichtig scheint den Teilnehmenden die Forderung nach mehr Orientierung und kooperativer Unterstützung unter Bildungspartnern zu sein.

„Macht Facebook glücklich oder unglücklich?“ – Befunde einer Schüler*innenbefragung in Rheinland-Pfalz

Am 24.11.2016 wurden in Mainz erste Ergebnisse einer Längsschnittstudie zur Befragung von Schüler*innen in Rheinland-Pfalz mit dem Titel „Macht Facebook glücklich oder unglücklich?“ vorgestellt. Die Befragung ist Teil eines gemeinsamen Projekts des Forschungsschwerpunkts Medienkonvergenz der Mainzer Johannes-Gutenberg-Universität.

Präsentiert wurden erste Ergebnisse rund um das Thema Internetsucht von Prof. Dr. Manfred E. Beutel (Psychosomatik JGU) und rund um die Themen Digitaler Stress und Chancen und Risiken von Facebook für Jugendliche von Prof. Dr. Leonard Reinecke (Online-Kommunikation, JGU). Ergebnis der Studie ist u.a., dass 2,5 der befragten Kinder und Jugendlichen suchtartiges Verhalten in ihrer Internet-Nutzung aufweisen (3% aller weiblichen, 1,9% aller männlichen Befragten). Die geschlechtsspezifischen Unterschiede in Bezug auf die Nutzung des Internets sind deutlich erkennbar: Bei männlichen Nutzern sind es meist PC-/Konsolenspiele und Streaming-Dienste, bei weiblichen Nutzerinnen sind es eher soziale Online-Netzwerke, die Inhalt der hohen Internetnutzung darstellen.

Zum Thema Digitaler Stress lässt sich zusammen fassen, dass die 23,1% der Kinder und Jugendlichen über 50 Nachrichten pro Tag erhält und 34,7% sogar über 100 Nachrichten täglich. Dieser „Communication Load“ und weiterhin auch das Multi-Tasking in diesem Bereich können zu Stress-Symptomen bei Kindern und Jugendlichen führen. Chancen und Risiken für die Nutzung von Facebook wurden im Kontext von Entwicklungsaufgaben von Jugendlichen aufgeführt. So ist die passive Nutzung von sozialen Medien besonders für die Stil-Orientierung, das Finden der Geschlechterrolle sowie für erste Beziehungserfahrungen zuträglich. Die aktive Nutzung ist vor allem für Beziehungserfahrungen zuträglich. Als weiteres Risiko der Nutzung von sozialen Medien im jugendlichen Alter wurde vor allem der Vergleich zu anderen Menschen und damit verbundene Folgen für die Körperwahrnehmung aufgeführt.

In der anschließenden Podiumsdiskussion, moderiert von Prof. Dr. Stefan Aufenanger (Medienpädagogik, JGU), diskutierten die beiden Vortragenden Beutel und Reinecke mit Vertreterinnen der Politik, Andrea Bahner (Sprecherin der Landesregierung RLP), der Medien, Christine Poulet (Medienkompetenzbeauftragte des Südwestrundfunk) und der Pädagogik, Birgit Kimmel (Pädagogische Leitung der EU-Initiative »klicksafe«). Einig waren sich die Diskutierenden über den Punkt, dass die Nutzung von Sozialen Online-Netzwerken für Jugendliche einige Gefahren und Risiken birgt, die Chancen dieser Nutzung allerdings nicht unterschätzt werden dürfen.

Links: Beitrag von Tagesschau SWR und weitere Infos zur Studie.

Video-Workshop-Woche

Im Rahmen eines Blockseminars zum Lehren und Lernen mit Video-Tutorials fand vom 05.-09.09.2016 eine Video-Workshop-Woche in der ComputerStudienWerkstatt statt. Aufgabe der teilnehmenden Lehramtsstudent*innen war es, ein Video-Tutorial zu einem frei wählbaren Gegenstand eines ihrer beiden Fächer zu planen, drehen, schneiden und zuletzt dieses zu präsentieren und kritisch in den Blick zu nehmen. Zusätzlich haben einige studentische Mitarbeiter*innen Video-Tutorials zum wissenschaftlichen Arbeiten erstellt, welche in Kürze über diesen Blog veröffentlicht werden sollen.

Zur Bewältigung dieser Aufgabe stand den Studierenden die folgende Infrastruktur zur Verfügung: Kameras, Mikrofone, Laptops, Software zum Schneiden und eine Trickboxx: Dies ist eine Installation, mit deren Hilfe Legetechnik-Videos erstellt werden können. Weiterhin standen das CSW-Team und andere erfahrene studentische Miterarbeiter*innen mit Rat und Tat zur Seite, um die Produktion der Video-Tutorials zu unterstützen.

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Video-Dreh zum Thema „Was ist ein Bruch?“, Vortragsvideo

 

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Video-Dreh zum Thema „Bestandteile einer wissenschaftlichen Hausarbeit“, Legetechnik, Trickboxx

Insgesamt wurden Videos aus den Bereichen Informatik und Mathematik bis hin zum wissenschaftlichen Arbeiten in den Geisteswissenschaften erstellt. Die fertigen Videos wurden nach vier Tagen Planung, Dreh und Schnitt freitags präsentiert. Zur Zeit befinden sich die Videos in einer weiteren Überarbeitungsschleife und werden demnächst hier auf diesem Blog veröffentlicht!

„Jetzt hört mir doch mal zu!“ – Eindrücke & Material

Am 20. Februar 2015 organisierte die Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg den ganztägigen Workshop „Jetzt hört mir doch mal zu! Strategien für erfolgreiche Kommunikation und Präsentation im Kulturbereich“. In Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Schulbibliotheken Berlin-Brandenburg e.V wurde der Workshop an der FH Potsdam durchgeführt und richtete sich an Akteure der kulturellen Bildung allgemein sowie an Schulen und Schulbibliotheken. In diesem Rahmen durfte ich einen Input zur Online-Nutzung verschiedener Altersgruppen geben sowie ein Workshopmodul zum Thema „Social Media Guide“ organisieren.

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