Hands On: Digitale Textannotationswerkzeuge

Dies ist ein Blogbeitrag unserer studentischen Mitarbeiterin Ilaria Kosubski.

Am 28.06.2017 fand der fünfte Hands On Workshop im Sommersemester 2017 statt. Dieser beinhaltete das Thema „Digitale Textannotationswerkzeuge“ und wurde von Lisa Scharrer geleitet.

Annotationen stellen in unterschiedlichen Bereichen, wie beispielsweise im Verlagswesen, in der Sprachwissenschaft, der Biochemie oder auch der Informatik Unterschiedliches dar, bilden meist jedoch eine Art Strukturelement. Im Alltag begegnen sie uns zahlreich als „Hashtags“ auf Twitter oder als Auflistung der Inhaltsstoffe bei Lebensmitteln. Die zu erfüllende Bedingung ist letztlich, dass eine verwendete Annotation immer für die selbe Sache stehen und gleich lauten muss.

Auf Basis dieser kurzen Einführung beschäftigte sich der Workshop mit den „Digital Humanities“ (Digitale Geisteswissenschaften). Darin werden Annotationen dafür verwendet, Schriften zu archivieren, zu erschließen, zu analysieren und zu kontextualisieren. Neben linguistischen Annotationen (Wortarten), unterscheidet man weiter in Semantische (Inhalt) und Technische (Zeitstempel, Version, Lizenz). Die verschiedenen Kategorien werden folgend definiert und zur Entwicklung eines Annotationsschemas verwendet, um einen Text beispielsweise inhaltlich und bezüglich des Fachwissens zu kategorisieren.

Anschließend wurde das manuelle Annotationsprogramm „CorpusTool“ vorgestellt mit welchem Annotationsschemata – die Gliederung der Sprache durch Kategorien – erstellt werden können. Anhand eines Beispieltextes versuchten nun die Workshopteilnehmer*innen eigene Annotationen zu entschlüsseln und diese in übergeordnete Kategorien einzuordnen. Dabei fungierten „Ortsnamen“, „Themen des Textes“ oder „Zahlen“ als Anhaltspunkte, um darauf folgend gemeinsam ein Annotationsschema mithilfe des Programms zu implementieren.

Hands On

Bild: Screenshot von http://wortarten.info

Des Weiteren wurden im letzten Teil des Workshops automatische Annotationen näher gebracht, die die Teilnehmer*innen auf speziellen Websites, wie „wortarten.de“ selbst ausprobieren konnten. In der praktischen Durchführung wurde schließlich über Möglichkeiten diskutiert, Annotationswerkzeuge im Unterricht gezielt einzusetzen. Es entstanden Ideen bezüglich des Lernens von Vokabeln, des Heranführens an einen Text mit Wortfamilien oder Annotationen als spielerischen Überblick über ein Thema anzuwenden, wodurch der Workshop mit einem Ausblick in Richtung Praxisbezug endete.

Die Folien zum Hands On Workshop findet ihr hier.

Hands On: Classroom Apping

Ein Blogbeitrag von unserem Team der ComputerStudienWerkstatt: Tilman Happel, Lars Gerber, Kevin Gehrig und Benedikt Ebert.

Pünktlich zu Beginn des neuen Sommersemesters 2017 fand am 26.04.2017 der erste Hands On Workshop zum Thema ‘Classroom-Apping – Apps und Tools für Unterricht und Schule’ in der ComputerStudienWerkstatt statt. Dieser wurde erneut vom CSW-Team der TU Darmstadt geleitet.

 

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Zu Beginn des Workshops hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich einen ersten Überblick über die vorhandenen Apps und Tools zu verschaffen. Dieser erfolgte anhand vorgefertigter Würfel, welche Eigenschaften, Verwendungszwecke und Voraussetzungen der einzelnen Programme präsentierten.

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Nachdem die Studierenden aus den differenzierten Bereichen des Lehramts eine grobe Einteilung der Apps und Tools in bestimmte Bereiche vorgenommen hatten, konnten diese im Anschluss aktiv erprobt werden. Hierzu nutzten die Teilnehmenden die bereitgestellten Endgeräte wie Tablets, Laptops oder die digitale Tafel um ihre persönlich favorisierten Programme hinsichtlich ihrer Eignung zu prüfen. Dabei stand das CSW Team den Teilnehmenden beratend zur Seite.

Besonders die nützlichen Apps im organisatorischen Anwendungsbereich, wie Trello oder Tools zur Erstellung von interessanten und kreativen Rallyes, wie ActionBound erfuhren einen großen Zuspruch.

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Dank der positiven Resonanz des Workshops möchte sich das CSW-Team auch in der Zukunft weiterhin mit den digitalen Unterrichtsformaten beschäftigen und lädt Interessierte zu weiteren Hands On-Workshops herzlich ein. Eine vollständige Tabelle der Apps und deren Links gibt es hier.

Hands On: Interaktive Whiteboards

Ein Blogbeitrag von unserem Team der ComputerStudienWerkstatt: Tilman Happel, Lars Gerber, Kevin Gehrig und Benedikt Ebert.

Am 18.01.2017 fand in der ComputerStudienWerkstatt (CSW) der TU Darmstadt ein Hands On Workshop mit dem Titel: „Interaktive Whiteboards” statt. Geleitet wurde dieser vom CSW-Team. Während des Workshops hatten die anwesenden Studierenden die Möglichkeit, sich mit den Inhalten der einzelnen Stationen in Gruppen von bis zu vier Personen auseinanderzusetzen. Alle Personen durchliefen sämtliche Stationen und rotierten nach jeweils 20 Minuten von Station zu Station. Die einzelnen Stationen wurden wie folgt angeordnet:

Station 1: Promethean Active Inspire Software

Station 2: Quizdidaktik.de

Station 3: SMART Notebook 16 Software

Station 4: Hard- und Software für den Schuleinsatz

Mit Hilfe der ersten Station konnte den Teilnehmenden eine Auswahl der Basisfeatures der Active Inspire Software von Promethean vorgestellt werden. Die Anwendungen behandelten beispielsweise die Eingabe von Wörtern und Texten  in digitaler oder handschriftlicher Form. Außerdem wurde das Einarbeiten von Bilddateien erläutert und das Im- und Exportieren von PDF-Dateien erklärt. Darüber hinaus erprobten die Studierenden selbstständig den Umgang mit den Basisfeatures, den mathematischen Werkzeugen oder das Erstellen kleiner Zuordnungsaufgaben. Weitere Informationen zur Software gibt es hier.

An Station 2 wurde die Internetseite Quizdidaktik.de aufgerufen, welche verschiedene Tools für Lehrkräfte bereithält. Diese Werkzeuge können für den Einsatz im Unterricht, zur Unterrichtsvorbereitung oder für Testkonzeptionen genutzt werden. Das Erproben dieser kreativen Seite wurde von den Studierenden selbstständig an den CSW-internen Laptops durchgeführt. Weitere Informationen zur Quizdidaktikseite gibt es hier.

In der SMART Notebook 16 Software an Station 3 wurden Funktionen wie Erstellen von Objekten (Kreise, Quadrate, Linien…), Formeln, Bilder mit Beschriftungen, 3D-Animationen und weitere Add-Ons ausprobiert. Besonders interessant für die teilnehmenden Lehrer*innen war das Sammeln von Beiträgen der Schüler*innen per Mobile Device mit Hilfe der SMART lab Aktivitäten. Weitere Informationen zur Software gibt es hier.

An der vierten Station: ‘Hard- und Software für den Schuleinsatz’ wurden verschiedene Geräte, Apps und Programme vorgestellt. Bei der Hardware wurde der Fokus auf Ultrakurzdistanz Beamer gelegt. Diese Beamer können, teilweise mit Akku, schnell und unkompliziert aufgestellt und benutzt werden. Als Alternative zur üblichen Verkabelung wurde die kabellose Bild- und Tonübertragung mittels eines ChromeCast gezeigt. Im Bereich Software wurde neben Office 365 Online für Schulen auch das LANiS Portal der Hessischen Lehrkräfteakademie  erläutert, welches allen hessischen Schulen kostenlos zur Verfügung steht und die pädagogischen Netzwerke erweitert. Zuletzt noch ein Buchtipp für die Praxis.

Hands On: Schreibprogramme und Formatvorlagen

Am 01.02.2017 fand der vierte Hands On Workshop im Wintersemester 2016/17 statt. Thema des Workshops war „Schreibprogramme und Formatvorlagen“, geleitet wurde dieser von Sybille Benčina, Marco Wolf und Sophie Schaper.

Anlässlich der bald beginnenden vorlesungsfreien Zeit und somit der Klausuren- und Hausarbeitsphase fokussieren die letzten beiden Hands On Workshops für Studierende Themen rund um wissenschaftliches Schreiben. Während beim kommenden Workshop am 15.02.2017 Literaturrecherche und -verwaltung im Zentrum stehen, sollte in diesem Workshop die Wahl des Schreibprogramms sowie die Verwendung von Formatvorlagen diskutiert werden.

Zunächst wurde eine Einführung in wichtige Elemente des wissenschaftlichen Schreibens gegeben: neben inhaltlichen und wissenschaftlichen Aspekten wie Fragestellung, Theoriegebäude, Argumentation, Zitation und roter Faden behandelte dieser Workshop hauptsächlich die formalen Aspekte wissenschaftlichen Arbeitens, wie etwa Layout und Formatierung. Beim Formatieren von wissenschaftlichen Texten ist es für Studierende wichtig, fremden Ansprüchen der Universität, des Fachbereichs/Instituts und der Dozent*innen gerecht zu werden, allgemeingültigen Ansprüchen (korrekte Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung etc.) zu entsprechen sowie eigene Ansprüche zu erfüllen. Die Nutzung von Formatvorlagen kann dabei sehr hilfreich sein und bei korrekter Verwendung können Studierende viel Zeit und Mühe sparen.

Anschließend wurden drei Schreibprogramme vorgestellt und verglichen: MS Word (ein intuitives Standardprogramm), Adobe InDesign (ein komplexes Multi-Talent) und LaTeX (ein programmierbarer Alles-Könner). Es lässt sich festhalten, dass alle drei Programme Vor- und Nachteile aufweisen: LaTeX ist im Gegensatz zu Word und InDesign kostenfrei. LaTeX benötigt wie InDesign, aber im Gegensatz zu Word, eine relativ lange Einarbeitsphase. Der Funktionsumfang von Word ist im Vergleich zu InDesign und LaTeX sehr beschränkt. Die Einbindung von Literatur mit Hilfe von externen Programmen wie Citavi oder Zotero ist bei Word recht einfach – genau wie bei LaTeX mit Hilfe des integrierten Programms BibTeX. Einen Überblick über die drei Programme im Vergleich bietet die folgende Grafik.

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Im anschließenden Hands On Teil des Workshops konnten die Studierende die drei Programme ausprobieren und deren Funktionen testen. An drei Stationen waren Laptops mit diesen Programmen aufgebaut und die Studierenden wurden jeweils von einem Experten oder einer Expertin unterstützt. An der Station LaTeX konnten Studierende Grundfunktionen des Programms ausprobieren und sich ersten Herausforderungen stellen, wie in etwa dem Anlegen einer Liste. An der Station InDesign konnten verschiedene Kniffe des Programms ausprobiert werden. An der Station zu Word wurden Formatvorlagen installiert und modifiziert.

Der Workshop endete mit einem gemeinsamen Fazit: Für unterschiedliche Zwecke bedarf es unterschiedlicher Programme, wobei sich Word aus Sicht der Studierenden für Hausarbeiten am meisten eignet. Die anfallenden Kosten und die aufwändige Einarbeitung in InDesign oder LaTeX lohnen sich erst für größere Arbeiten wie z. B. Bachelor- oder Master-Thesen.

Hier ist der Link zur Präsentation.

Fachtagung: Das Portfolio Medienbildungskompetenz als Bestandteil der Lehrerbildung in Hessen

Ein Beitrag von unserer studentischen Mitarbeiterin Salma Akli

Die vom Hessischen Kultusministerium 2015 gegründete Hessische Lehrkräfteakademie in Frankfurt am Main ist ein Bestandteil der regionalen Bildungsverwaltung und soll die bereits vorhandenen Bereiche der Lehrerbildung, schulischen Qualitätsentwicklung und Lehrkräfte- und Führungskräftefortbildung stärker miteinander verzahnen. Am Montag den 14. November 2016 begrüßte der Präsident der Akademie, Andreas Lenz, die Teilnehmenden der Fachtagung im Erwin-Stein-Haus. Zahlreiche Vertreter_innen universitärer, schulischer und außerschulischer Bildungseinrichtungen fanden sich zusammen, um Erfahrungen und Perspektiven hinsichtlich der Medienbildungskompetenzen in der Lehrerbildung zu thematisieren. Der Programmverlauf der Fachveranstaltung bestand im ersten Teil aus einer kurzen Vortragsreihe und im zweiten aus einem Diskussionsangebot in Kleingruppen.

Prof. Dr. Petra Grell (Arbeitsbereich Medienpädagogik, TU Darmstadt) leitete die Tagung thematisch mit dem Vortrag „Medienbildung in einer zukunftsorientierten Lehrerbildung“ ein und stellte eine neue Studie – Schule digital der Länderindikator 2016 – vor. Themenschwerpunkte bezogen sich einerseits auf die Aus- und Weiterbildung medienbezogener Kompetenzen in der Lehrer_innen- Ausbildung und anderseits auf die Umsetzung digitaler Medienbildung im Unterricht, inkl. technischer und didaktischer Voraussetzungen. Im Bereich der schulischen Medienbildung bewege sich das Land Hessen national betrachtet laut Statistiken im sogenannten Spitzenbereich. Die Bewertung der IT-Ausstattung und Nutzung digitaler Medien im Unterricht fiel hingegen relativ schlecht aus. Wer zukunftsorientierte Lehrerbildung betreiben möchte, dürfe die Dynamik der aktuellen Gesell- schaft nicht außer Acht lassen, so Prof. Dr. Grell. Eine zukunftsorientierte Definition von Medienbildung sollte demnach sowohl pragmatische Ziele, wie die Professionalisierung von Lehrkräften und die damit verbundene Schulentwicklung umfassen, als auch gesellschaftliche Ziele, wie die Fähigkeit verantwortlich handeln zu können. Dafür müsse die Kooperation unter den Bildungspartnern eine größere Rolle spielen.

Mit einer „Praxisbezogene(n) Vorstellung eines ePortfolios aus dem Bereich der Lehrerbildung“ von Ingo Antony (Hessische Lehrkräfteakademie) wurden die Chancen eines digitalen Portfolios für die Lehrerbildung veranschaulicht. Mit Praxisbeispielen zweier Gymnasiallehrkräfte wurde den Zuhörenden verdeutlicht, welchen Mehrwert eine Online-Software für die Dokumentation des eigenen Professionalisierungsprozesses haben kann. Durch vielseitige Möglichkeiten, wie Text-, Bild-, Video- und Ton-Implementierungen ermöglicht Mahara insbesondere individuelle Visualisierungen des eigenen Reflexionsprozesses. Zusammengefasst stelle ein ePortfolio für die Lehrerbildung eine wertvolle Möglichkeit dar, um den kooperativen Austausch unter Lehrkräften zu unterstützen.

Das Diskussionsangebot im zweiten Teil der Tagung bestand in der Wahl zwischen drei Vortragsgruppen (Band A-C) mit unterschiedlichen Referenten und Schwerpunkten. So wurden in Band A Beiträge der Uni Frankfurt zur „Entwicklung von fachdidaktischer Medienbildungskompetenz mit Hilfe von Umgebung zum selbstgesteuerten Lernen“ vorgestellt, außerdem der Uni Gießen zum Thema „Easy Interactive? Interaktive Projektoren als Beitrag zum Portfolio Medienbildungskompetenz“ und die hessischen Medienzentren mit „Ihr Medienpool für die tägliche Arbeit als Lehrkraft“. In Band B thematisierten die Teilnehmenden zwei Beträge der Uni Kassel in Kooperation mit dem hessischen Studienseminaren und ein Beitrag des hessischen Rundfunks zur Medienbildung. In Band C wurde der Vortrag „Das digitale Kompetenzportfolio dikopst für die Lehrerbil- dung“ von Frau Preuß vom ZfL der TU Darmstadt, ein Beitrag des Landesamt für privaten Rundfunk und neue Medien (LRP) und zum Thema Filmbildung vom DIF/Filmmuseum präsentiert. Nach knapp zwei Stunden Austausch wurden die Ergebnisse der Diskussionsgruppen im anschließenden Abschlussplenum zusammengefasst. Besonders wichtig scheint den Teilnehmenden die Forderung nach mehr Orientierung und kooperativer Unterstützung unter Bildungspartnern zu sein.

Hands On: Privat im Netz?!

Am 23. November fand der zweite Hands On Digital Media Workshop des Wintersemester 2016/17 statt. „Privat im Netz?!“ lautet der Titel des von Tilman Happel geleiteten Workshops rund um Sicherheit & Privatsphäre im Netz.

Als Einstieg in die Thematik wurde ein kurzer Beitrag von „Zapp“ gezeigt, welcher in das Thema Datenhandel einführt. Im Anschluss konnten die Teilnehmer*innen ihre Nutzerdaten auf Plattformen wie Google oder Facebook auf Sichtbarkeit und Privatsphäre hin überprüfen. Zusätzlich konnten sich Teilnehmer*innen mit der Sicherheit ihrer eigenen Handys und IT Allgemein auseinandersetzen. Anschließend wurden ein Sniffler zur Transparenz von WLAN-Netzwerken und ein Tor-Browser zum anonymen Surfen vorgestellt.

Video-Workshop-Woche

Im Rahmen eines Blockseminars zum Lehren und Lernen mit Video-Tutorials fand vom 05.-09.09.2016 eine Video-Workshop-Woche in der ComputerStudienWerkstatt statt. Aufgabe der teilnehmenden Lehramtsstudent*innen war es, ein Video-Tutorial zu einem frei wählbaren Gegenstand eines ihrer beiden Fächer zu planen, drehen, schneiden und zuletzt dieses zu präsentieren und kritisch in den Blick zu nehmen. Zusätzlich haben einige studentische Mitarbeiter*innen Video-Tutorials zum wissenschaftlichen Arbeiten erstellt, welche in Kürze über diesen Blog veröffentlicht werden sollen.

Zur Bewältigung dieser Aufgabe stand den Studierenden die folgende Infrastruktur zur Verfügung: Kameras, Mikrofone, Laptops, Software zum Schneiden und eine Trickboxx: Dies ist eine Installation, mit deren Hilfe Legetechnik-Videos erstellt werden können. Weiterhin standen das CSW-Team und andere erfahrene studentische Miterarbeiter*innen mit Rat und Tat zur Seite, um die Produktion der Video-Tutorials zu unterstützen.

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Video-Dreh zum Thema „Was ist ein Bruch?“, Vortragsvideo

 

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Video-Dreh zum Thema „Bestandteile einer wissenschaftlichen Hausarbeit“, Legetechnik, Trickboxx

Insgesamt wurden Videos aus den Bereichen Informatik und Mathematik bis hin zum wissenschaftlichen Arbeiten in den Geisteswissenschaften erstellt. Die fertigen Videos wurden nach vier Tagen Planung, Dreh und Schnitt freitags präsentiert. Zur Zeit befinden sich die Videos in einer weiteren Überarbeitungsschleife und werden demnächst hier auf diesem Blog veröffentlicht!

Hands On: Interaktive Whiteboards

An vier Stationen führt das ComputerStudienWerkstatt-Team bestehend aus Tilmann Happel, Lars Gerber, Kevin Gehrig und Benedikt Ebert die Teilnehmer*innen in die Nutzung von den interaktiven Whiteboards ein. Dazu konnten die anwesenden Studierenden, Lehrer*innen und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen die Stationen rund um das „SmartBoard“ der Firma SmartTech und das „Aktive Inspire“ der Firma Promethean, die Nutzung von Microsoft OneNote als Vernetzungstool für Schulklassen, sowie die Nutzung von quizdidaktik.de im Unterricht anlaufen.

An den interaktiven Whiteboards wurden Funktionen wie Tafel inklusive Objekte (Kreise, Quadrate, Linien…), Formeln, Bilder mit Beschriftungen, 3D-Animationen und weitere Add-Ons ausprobiert. Besonders interessant für die teilnehmenden Lehrer*innen war das Importieren von zu Hause erstelltem Material  (z.B. Lückentexte, Folien, Grafiken) und die anschließende Option der gemeinsamen Bearbeitung im Unterricht. Weitere Informationen zu diesen Geräten gibt es hier und hier.

CSW - IWBs HandsOn

Hands On: Interaktive Whitboards

An der Station von Tilmann Happel wurde MS OneNote als kollaborativ nutzbares Online-Tool vorgestellt. Microsoft bietet Schüler*innen und Lehrer*innen eine kostenlose Online-Version von MS Office (Word, Excel, Powerpoint…) inklusive OneNote, einem virtuellen Notizblock, der auch das Bearbeiten von individuellen Hausaufgaben für Schüler*innen und das Korrigieren dieser von Lehrer*innen ermöglicht. Weiterhin wurde einige Hardware vorgestellt, die Lehrer*innen und Dozent*innen stets dabei haben sollten, wenn sie unterrichten oder lehren: Diverse Adapter für mobile Geräte (Laptop, Tablet, Smartphone) und Projektoren (VGA, HDMI, miniHDMI…), eine Zoombox (vernetzt sämtliche Geräte über eigenes WLAN mit einem angeschlossenen Projektor), sowie Presenter und anderen Zubehör. Weitere Infos zu MS OneNote im Unterricht gibt es hier.

An der letzten Station wurde die Webseite quizdidaktik.de vorgestellt und ausprobiert. Auf dieser Seite ist es möglich, online Unterrichtsmaterial zu erstellen, z.B. Lücken- oder Vokabeltests, Lernkärtchen oder Texträtsel. Weiterhin gibt es eine Whiteboard- und eine Folienfunktion, die es ermöglichen, online Folien zu erstellen und abzurufen, bzw. online ein Whiteboard zu simulieren. Auf der Webseite finden sich weiterhin einige Praxisbeispiele, sowie Empfehlungen zum Umgang mit diesen Tools im Unterricht.