Hands On: Trickfilm – Stop Motion Videos

Am 13.11.2019 fand der dritte Hands On Digital Media Workshop des Wintersemesters 2019/ 2020 statt und behandelte das Thema „Trickfilm – Stop Motion Videos“. Anna Geritan übernahm die Workshopleitung.

Trickfilme sind vielen Kindern und Jugendlichen aus dem Fernsehen bekannt und erfreuen sich hoher Beliebtheit. Somit knüpft die Trickfilmproduktion an die Sehgewohnheiten und Interessen der Zielgruppe an und bietet eine tolle Möglichkeit die Freude und Motivation Heranwachsender aufzugreifen, um einen inhaltsbezogenen Wissenserwerb im Zusammenspiel mit Medien- und Sozialkompetenzen zu fördern.

Der Workshop verfolgte das Ziel eine theoretische Einführung in die Thematik zu gewähren und die erlernte Theorie in einer anschließenden Hands On Phase in die Praxis zu überführen. Im Rahmen einer Präsentation wurde die Teilnehmenden in die Trickfilmproduktion eingeführt und erhielten Tipps zur praktischen Umsetzung. Die Praxisphase des Workshops bot die Chance selbst kreativ zu werden und sich an verschiedenen Stationen an einer eigenen Trickfilmproduktion zu üben. Hierbei stand die Workshopleitung helfend zur Seite. Abschließend wurden im Plenum noch offene Fragen gemeinsam geklärt und über Einsatzmöglichkeiten nachgedacht.

 

Hands On: Datenschutz in der Schule

Am 30.10.2019 fand der zweite Hands On Digital Media Workshop des Wintersemesters 2019/ 2020 statt. Der Workshop befasst sich mit dem Thema „Datenschutz in der Schule“ und wurde von Tilman Happel geleitet.

Mit der Nutzung unterschiedlichster digitaler Anwendungen geht stets die Frage des Datenschutzes einher. Genau diesem Aspekt widmete sich der Workshop und legte hierbei einen besonderen Fokus auf die Institution Schule. Im Zuge der voranschreitenden Digitalisierung gewinnt die Thematik auch im schulischen Kontext immer mehr an Bedeutung. Gut informiertes Lehrpersonal ist daher unumgänglich. Der Workshop versuchte die Frage, welche Aspekte des Datenschutzes (angehende) Lehrkräfte im schulischen Umgang beachten müssen, zu beantworten.

Im Rahmen des Workshops wurde über die Gesetzgebung zum Thema Datenschutz im Kontext der Schulen informiert. Da die Gesetzgebung landesabhängig ist, lag der Fokus auf dem Bundesland Hessen (Hessische Schulgesetze, Verordnung zur Verarbeitung personenbezogener Daten an Schulen, Hessisches Datenschutzgesetz). Im Lehralltag müssen  Datenschutzrichtlinien in unterschiedlichsten Szenarien beachtet werden: Beim Anlegen einer Notenliste am häuslichen Arbeitsplatz (Speicherung, Löschfristen) bis zum Schießen eines Klassenfotos (Einwilligung) – sobald klar zuordbare personenbezogene Daten der Schüler und Schülerinnen ins Spiel kommen, ist Vorsicht geboten. Mit Hilfe verschiedener Szenarien wurden im Workshop unterschiedliche Herausforderungen und entsprechende Lösungswege aufgezeigt. Des Weiteren informierte Tilman Happel über die Rolle der Datenschutzbeauftragten. Diese können das Lehrpersonal im richtigen Umgang mit dem Thema Datenschutz schulen. In diesem Zusammenhang wurde nicht nur über deren Aufgaben, sondern auch über den Weg selbst Datenschutzbeauftragte*r an der eigenen Schule zu werden, gesprochen.

In einer gemeinsamen Abschlussrunde konnten noch offene Fragen der Teilnehmenden mit der Workshopleitung besprochen werden.

Hands On: Mahara Einführung – Das 1×1 des E-Portfolios

Am 16.10.2019 fand der erste Hands On Digital Media Workshop des Wintersemesters 2019/ 2020 statt. Ann-Kathrin Steiner und Ariane Novelli stellten das Thema „Mahara Einführung – Das 1×1 des E-Portfolios“ vor.

Der Workshop verfolgte das Ziel den Teilnehmenden die PlattformMahara“ – hier im speziellen das TU-Darmstadt Mahara – näher zu bringen. Das kennzeichnende Element der Plattform ist die Möglichkeit ein eigenes E-Portfolios anzulegen. Durch eine Bandbreite an Gestaltungsmöglichkeiten bietet Mahara beim Anlegen verschiedener Ansichten allen Benutzer*innen einen großen Spielraum. Im Rahmen des Workshops wurde das Prinzip eines E-Portfolios und exemplarische einige Gestaltungsmöglichkeiten vertiefend vorgestellt. Dies geschah in dem für die Workshopreihe bekannten Format aus einer Mischung von Theorie & Praxis.

Zu Beginn startete der Workshop mit einer Präsentation. Hierbei wurden theoretische Grundbegriffe geklärt, sowie verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten der Plattform vorgestellt. In der anschließenden Hands On Phase hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit in Kleingruppen die Arbeit auf der Plattform eigenständig auszuprobieren. Bei aufkommenden Fragen stand die Workshopleitung unterstützend zur Seite.

Abschließend wurden im Plenum nochmals offen gebliebene Fragen geklärt.

 

Hands On: Kleine Computer groß eingesetzt

Am 17.07.2019 fand im Rahmen der Hands On Digital Media Reihe der letzte Workshop des Sommersemesters 2019 statt. Das CSW Team präsentierte die Thematik „Kleine Computer groß eingesetzt“.

Programmieren ist nur etwas für Profis oder Nerds? Stimmt nicht! MiniComputer erlauben einen leichten Einstieg in die Thematik des Programmierens und lassen jede Person – egal ob jung oder alt – zum Bastler werden. Obwohl es der kleinen Größe der MiniComputer (circa in der Größe einer Handfläche) nicht anzusehen ist, bringen Sie eine große Bandbreite an Programmierungsoptionen mit sich. Von Minispielen bis hin zu Feuchtigkeitsmessern für Blumenerde (siehe Fotos) ist alles möglich. Spielerisch vermittelt die Arbeit mit MiniComputer somit nicht nur fachliche Inhalte, sondern schaffen zugleich einen Zugang zur digitalen Welt und Inhalten der Informatik.

Der Workshop wurde zum Einstieg mit einer Präsentation eingeleitet. Hierbei wurden theoretische Grundbegriffe geklärt, sowie verschiedene Mini-Computer vorgestellt. Die Präsentation ist hier einsehbar. In der anschließenden Hands On Phase hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit unterschiedliche Mini-Computer (CalliopeMini, Arduino, SenseBox) an drei Stationen eigenständig auszuprobieren. Bei aufkommenden Fragen stand die Workshopleitung mir Rat und Tat zur Seite.

Abschließend kamen alle Teilnehmenden zu einer Gruppendiskussion zusammen.

Hands On: Teaching and Learning with Augmented and Virtual Reality

Am 06.06.2019 fand im Rahmen der Hands On Digital Media Reihe ein weiterer Workshop statt. Kristina Bucher von der Universität Würzburg stellte als externer Gast die Thematik „Lehren und Lernen mit Augmented und Virtual Reality“ vor.

In der jüngsten Vergangenheit begegnet man den Begriffen Augmented (AR) und Virtual Reality (VR) immer häufiger. Während AR-Technologie die Realität durch digitale Elemente erweitert, ermöglicht VR-Technik ein gänzliches Abtauchen in eine virtuelle Umgebung. Spätestens durch die AR-App „Pokémon Go” war Augmented Reality in aller Munde und auch VR-Brillen wie etwa die Oculus Rift, HTC Vive und Playstation VR sind bereits vor allem im Spielesektor weit verbreitet.

Der Workshop wurde mit einer Präsentation eröffnet, welche zum Einstieg Grundbegriffe klärte und verschiedene Einsatzmöglichkeiten, sowie den aktuellen Forschungsstand aufzeigte. Neben dem theoretischen Input der Präsentation (hier einsehbar), veranschaulichte Kristina Bucher an einer Reihe verschiedener Praxis-Beispiele, wie AR und VR in Lehr- und Lernkontexten angewendet werden kann. Die Teilnehmenden hatten im Hands On Teil die Möglichkeit unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten eigenständig auszuprobieren. Bei aufkommenden Fragen stand die Workshopleitung unterstützend zur Seite.

In der abschließenden Diskussion konnten die erprobten Anwendungen im Plenum besprochen werden. Dabei wurden nicht nur Ideen für weitere Szenarien gesammelt, sondern vor allem auch die Einsatzmöglichkeiten kritisch reflektiert und hinterfragt. 

Hands On: Werde Teil der kollektiven Intelligenz – DokuWiki Einführung

Am 22.05.2019 fand der zweite Hands On Digital Media Workshop des Sommersemesters 2019 statt. Unter der Leitung von Franco Rau wurde das Thema „Werde Teil der kollektiven Intelligenz – Wiki Einführung“ behandelt.

Das Nutzen von Wikis beschränkt sich häufig auf das Nachschlagen von Informationen, wie beispielsweise auf der bekannten Plattform Wikipedia. Woher diese Informationen stammen oder wie vertrauenswürdig bekannte Plattformen wie Wikipedia oder Wikibooks sind, wissen leider nur wenige. Die Möglichkeit, dass Wikiartikel (auch auf der Wikipedia) durch alle Nutzer*innen verändert werden können, ist vielen Menschen nicht einmal bekannt.

Der Workshop bot mit einer Präsentation eine Einführung zum Thema Wiki. Unter anderem wurden die Nutzungsmöglichkeiten, sowie mögliche Herausforderungen thematisiert. Die Folien der Präsentation sind hier einzusehen.

An den theoretischen Input anknüpfend hatten die Teilnehmenden in der Hands On Phase die Möglichkeit sich vor Ort exemplarisch an der Arbeit mit DokuWiki auszuprobieren.

Hands On: Digitaler Werkzeugkoffer – Interaktive Tools zum Lehren und Lernen

Am 08.05.2019 fand der erste Hands On Digital Media Workshop des Sommersemesters 2019 statt. Unter der Leitung von Franco Rau und Ariane Novelli wurden interaktive Tools zum Lehren und Lernen thematisiert.

Digitale Medien eröffnen im (schulischen) Lehr- und Lernkontext eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten. Von der Erstellung einer gemeinsamen Mind-Map (Answer Garden; Mindool), über die Planung weiterer Lerneinheiten (Foodle; Trello), bis hin zur Durchführung einer Umfrage oder eines Quiz (Kahoot!; Pingo).

Als Einführung in den Workshop wurde mit Hilfe des Playstationspiels „Overcooked“ (Spieler*innen schlüpften in die Rolle verschiedener Köche, die in Zusammenarbeit das Ziel verfolgen gemeinsame Gerichte zu kreieren) mögliche Herausforderungen des kollaborativen Zusammenarbeitens aufgezeigt. Darauf aufbauend erfolgte ein theoretischer Input in Form einer Präsentation. Die Folien sind hier einzusehen.

In der abschließenden Hands On Phase konnten alle Teilnehmenden eigenständig die vorgestellten Tools auszuprobieren. Unterstützend wurden zu den vorgestellten Tools Handouts ausgeteilt. Bei Fragen stand die Workshopleitung helfend zur Seite.

Hands On: Interaktive Whiteboards

Am 30.01.2019 behandelte die Hands On Workshop Reihe das Thema „Interaktive Whiteboards“. Gestaltet wurde der Workshop von dem Team der ComputerStudienWerkstatt (CSW).

Interaktive Whiteboards sind zunehmend ein fester Bestandteil verschiedenster Lehrkontexte. Mit einer Bandbreite an neuen Möglichkeiten erleichtern Sie die Vermittlung verschiedenster Inhalte. Der Hands On Workshop „Interaktive Whiteboards“ widmete sich diesem Thema.

Der Workshop wurde mit einem thematischen Input eingeleitet, welcher eine Einführung in die Nutzung der interaktiven Whiteboards, sowie verschiedenste Einsatzmöglichkeiten im Lehr-Lernkontext beinhaltete. Die Präsentationsfolien sind hier einzusehen: Weiß ist das neue Grün!

Im Anschluss ging der Workshop in die Hands On Phase über. Die Teilnehmenden konnten sich an zwei verschiedenen Stationen mit der Software, sowie dem Umgang an dem interaktiven Whiteboard vertraut machen. Das CSW Team stand dabei helfend zur Seite und beantwortete aufkommende Fragen.

Zum Ende kamen alle Teilnehmenden zu einer gemeinsamen Plenums Diskussion zusammen. Thematisiert wurden die Einsatzmöglichkeiten der interaktiven Whiteboards, sowie die Gestaltung des Workshops.

Hands On: Data Talks

Die Hands On Workshop Reihe startete am 17.01.2019 mit dem Thema „Data Talks“ ins neue Jahr. Gestaltet wurde der Workshop von Wolfgang B. Ruge, welcher als externer Gast von der Universität Wien zu Besuch war.

In einer Zeit zunehmender Digitalisierung ist es von großer Bedeutung eine grundlegende Medienkompetenz zu besitzen. Nur wenn mögliche Folgen im Umgang mit digitalen Medien bekannt sind, kann ein sicherer Umgang gewährleistet werden. Das Projekt „Data Talks“ befasst sich in diesem Zuge mit dem Umgang persönlicher Daten im Internet mit dem Ziel das Bewusstsein der eigenen Daten zu gewinnen.

Der Workshop wurde mit einem Vortrag eröffnet, welcher das vom Bundeskanzleramt der Republik Österreich geförderte Projekt „Data Talks“ vorstellte. Ziel des Projekts ist es, die Angabe persönlicher Daten im Internet kritisch zu betrachten. Zur Veranschaulichung wurden eine Reihe an Beispielen gezeigt, welche die Folgen einer Preisgabe persönlicher Daten darstellten. Auf der Internetseite des Projekts sind verschiedene Methoden aufgeführt, die sich speziell an Kinder und Jugendliche richten. Die Methoden sind hier öffentlich einzusehen.

Im Anschluss an den Vortrag gab es eine Hands On Phase, die die Teilnehmenden dazu einlud das eben gelernte selbst anzuwenden. Anhand eines erfundenen Profils wurde in Gruppen analysiert in wie Fern sich allein durch Ortsangaben Rückschlüsse auf die Person ziehen lassen. Die dazugehörigen Materialien können hier eingesehen werden.

Abschließend wurden die Ergebnisse der Hands On Phase gemeinsam besprochen und offene Fragen im Plenum geklärt.